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Mediation

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Achim Rackel Seminar

Mit Mediation Brücken bauen für Vertrauen in Lebenswelt und Gemeinschaft, ob im beruflichen oder privaten Kontext.


Mediation - Der humanistische Hintergrund. Nach BM e.V. (Bundesverband Mediation e.V.)


Mediation ist kein ausschließlich neuzeitlicher Begriff. 

Der lateinische Terminus mediator bezeichnet seit dem 2. Jahrhundert den Mittler dei et hominum, also zwischen Gott (deus) und Mensch (homo).

Nun wäre es vermessen Mediatoren als Götter zu bezeichnen. 

Die moderne Mediation ist ein klientenzentriertes Konfliktlösungsverfahren und wurzelt in der Philosophie und Praxis der humanistischen Psychologie. Sie ist zum einen geprägt von der klientenzentrierten Gesprächsführung, die Carl Rogers entwickelt hat, zum anderen von deren Weiterentwicklung dieses Ansatzes der "Gewaltfreien Kommunikation", die auf Marshall Rosenberg zurückgeht.

Mediation - wann und wobei ist sie einsetzbar?


Was ist, wenn in einem Konflikt keine der Parteien mehr eine Lösungsmöglichkeit sieht? Wenn Menschen sich nicht mehr in die Augen schauen können? Dann bedarf eines professionellen Konfliktlösungsverfahren, das den streitenden Parteien hilft, wieder handlungsfähig zu werden. An diesem Punkt angelangt bietet sich Mediation an, die den beteiligten Parteien ermöglicht, sich eigenständig Handlungsoptionen zu erarbeiten. 

Überall dort, wo Menschen aufeinander treffen, zusammen leben, arbeiten und lernen ist Mediation einsetzbar. Dies trifft auf Familien, Unternehmen, Teams, Vereine, Schulen oder allgemein auf das öffentliche Leben zu. In unserer Mediationspraxis stellen wir häufig fest, dass sich Konfliktparteien gegenseitig daran hindern, Lösungen zu finden. Im weiteren Verlauf einer Mediation erleben wir dann, dass einvernehmliche Lösungsmöglichkeiten bestehen und vereinbart werden, um die Konflikte zu klären.

Ein weiterer, kolossaler Nebeneffekt bei einer Mediation ist, dass sich die Streitenden im Verlauf einer Mediation eine Konfliktkultur aneignen, mit der sie lernen, zukünftig eigenständig ihre Probleme zu lösen.

Wie mediieren wir?


Wir mediieren in der Form von Co- Mediation, das heißt 2 Mediator*innen begleiten Sie. Dabei arbeiten wir nach den Standards des Bundesverbandes Mediation (BM).

Unsere Mediationsbereiche sind:


  • Mediation im Unternehmens- und Geschäftswesen
  • Unternehmensmediationen zwischen Geschäftspartnern
  • Mediation im Personal- und Organisationswesen
  • Teammediationen
  • Teamklärungen
  • Teammoderationen


  • Familienmediationen
  • Begleitung von Menschen in Veränderungsprozessen
  • Eheliche und außereheliche Beziehungsangelegenheiten


  • Vereinsmediationen und Miteigentümergemeinschaften 
  • Mietergemeinschaften
  • Erbschaftsangelegenheiten

Wirtschaftlichkeit der Mediation


Die Klärungs- und Lösungsquote bei einer Mediation liegt im Allgemeinen bei ca. 80%. Dabei kostet ein Mediationsverfahren im Durchschnitt 80% weniger als ein vergleichbares Urteilsverfahren vor Gericht, gemessen z.B. an einer Ehescheidung. Eine erste dreißigminütige Beratung ist kostenfrei.

Mediation oder Delegationsprinzip Gerichtsverfahren?


Bei einem Gerichtverfahren heißt es seine Streitigkeiten und Belange in die Hände von Richtern und Rechtsanwälten zu delegieren. Das schützt die Streitenden gewissermaßen vor sich selbst und ihren "destruktiven" Emotionen. Das Prinzip verlagert zugleich die Aufmerksamkeit von den als gefährlich eingeschätzten Gefühlen der Streitenden weg auf die "Sachprobleme". So wurde das Faustrecht mit seinen unberechenbaren Konsequenzen durch Recht und Gesetz ersetzt, was eine durchaus schätzenswerte Errungenschaft in unserer Historie ist. Das Delegationsprinzip bietet allerdings keine Gewähr dafür, dass der Konflikt der Streitenden aus dem Zusammenhang der allseitigen persönlichen Abwertungen herauskommt. Darin liegt eine Begrenzung, die viele moderne Menschen nicht mehr bereit sind, im Streitfall hinzunehmen.

Mediation - Gefühle und Bedürfnisse.


Klientenzentrierte Mediation folgt im Konfliktfall vor allem den Gefühlen und Bedürfnissen der streitenden Beteiligten. Dadurch kann Mediation kreative Wege der Konfliktlösung beschreiten, die bei einer anspruchs- oder rechtgeberischen Vorgehensweise nicht erreicht werden. Dieser faszinierende Ansatz ist universell anwendbar, jedenfalls dann, wenn es gelingt, mit Gefühlen und Bedürfnissen der im Konflikt beteiligten Personen kompetent umzugehen.

Unsere Devise bei Mediation

Wir sehen es als wesentlich an, weitgehende Transparenz als Grundlage für alle Betroffenen im Vorgang der Mediation herzustellen. Und dies mit der Sicherheit von Vertraulichkeit, dass nichts nach außen dringt. Als Mediator*innen haben wir den professionellen Anspruch, mit den angewendeten Kommunikationsmethoden verantwortungsvoll und hilfreich die eingebrachten Konfliktthemen begleitend zur Klärung und Einigung zu bringen. Dabei bleiben wir auf der thematischen Ebene in der Mediation, die Ebene, die die Sache anbelangt, neutral. Auf der Beziehungsebene findet während der Mediation Allparteilichkeit statt, die alle Beteiligten berücksichtigt.

Das sagen unsere Medianten

Achim Rackel unterstützte uns mit seiner großen Erfahrung und überzeugenden Persönlichkeit bei einem wichtigen Team-/Gruppenfindungs- und -entscheidungsprozess. Ohne ihn wäre das ganz sicher nicht so konstruktiv und ergebnisreich gelaufen.
Dr. Evelyn G. , Osthofen, März 2014
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Achim Rackel bedanken, für seine Zeit, seine Hilfsbereitschaft, sein offenes Ohr, seinen Rat und seinen Einsatz. Er hat ein sehr gutes Gespür und viel Erfahrung im Ergründen der Wünsche und Bedürfnisse anderer. Man kann sehr viel von ihm lernen, sei es als einzelne Person oder als Gruppe. Danke für alles.
Dr. Ute Z. , Satellite Navigation Scientist, Osthofen, März 2013

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Das E-Book „Empathie - Der Weg zur Gewaltfreien Kommunikation“ ist an einem Wochenende entstanden, an dem sich 12 Menschen in einem gemütlichen Tagungshaus, jenseits der Zivilisation, getroffen und gemeinsam das Buch über die Gewaltfreie Kommunikation geschrieben haben. Das Wochenende verging sehr schnell. Es wurde geschrieben und geschrieben und entstanden ist ein Buch mit vielen Übungen, das uns – den zwölf Menschen aus dem Haus – aus dem Herzen spricht – eben Gewaltfreie Kommunikation.

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Kosten (Investition): Nach den Richtlinien des BM e.V. (Bundesverband Mediation)

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