Deeskalationstraining und professionelles Deeskalations-Management als als Inhouse-Schulung.

„Man sollte sehen, dass man wegkommt“, schrieb der Karriere SPIEGEL vor einiger Zeit unter der Überschrift „Gewalt am Arbeitsplatz“ zum Thema: Deeskalationstraining in Deutschland.

Der SPIEGEL zitierte eine Krankenschwester, die auf einer psychiatrischen Station einer Klinik in Deutschland arbeitet. Sie wollte eigentlich nur einen neuen Patienten begrüßen. Doch das hatte der Patient, ein älterer Herr, offenbar nicht erwartet. „Er holte mit der Hand aus und kratzte mir mit dem Fingernagel die Lippe auf“, sagte die Krankenschwester.

Für welche Berufsgruppen wird ein Deeskalationstraining dringend notwendig.

Die Krankenschwester gehört zu einer Gruppe, in der es häufiger als in anderen Berufen zu gewalttätigen Übergriffen von Patienten oder Kunden kommt. Hier wird ein Deeskalationstraining unerlässlich. Aber Krankenschwestern und Pfleger sind keineswegs allein mit dem Problem: 2011 wurden insgesamt fast 6000 Übergriffe gemeldet, die sicherlich durch die Teilnahme an ein betriebliches oder offenes Angebot für Deeskalationstraining hätten vermieden oder reduziert werden können. Die meisten Übergriffe erlebten Mitarbeiter in Kundengesprächen und Sachbearbeiter in Behörden. Ferner Pfleger und Rettungskräfte, Kontrolleure und Sicherheitskräfte sowie Lehrer und Pädagogen – Berufsgruppen in denen ein Deeskalationstraining unabwendbar ist.

Einige Gründe für Gewalt und Aggression im Berufsleben

  • Das innere Spannungsfeld des Kunden, der Klientel, des Patienten … ist gereizt
  • Hohes Aggressionspotenzial
  • Mangelnde Einsicht
  • Keine klare Bedarfs- und Bedürfnis-Orientierung
  • Das Angebot wird als Gewalt empfunden
  • Starke und zahlreiche Stressoren am Arbeitsplatz
  • Keine eindeutige Helferbeziehung
  • Eingeschränkte Kommunikationsmöglichkeiten
  • Erwartungsdruck auf beiden Seiten

Deeskalationstrainer sind professionelle Kommunikationstrainer und senken Ausfall-, Verletzungs- und Konfliktkosten.

Wir sind seit Jahren ein starker Partner für Deeskalationstrainings. Mit unserem Fortbildungsportfolio erreichen wir Unternehmen im Gesundheitswesen als auch Behörden. Ferner sind wir für mittelständische- und Großunternehmen starke Partner mit unserem Konzept für Deeskalationstraining im gesamten deutschsprachigen Raum.

Unsere jahrelange Arbeit in Krankenhäusern, psychiatrischen Anstalten, Forensik, Einrichtungen der Altenpflege zeigt uns wie effektiv ein funktionierendes Deeskalationsmanagement wirkt. Durch den Einsatz der hauseigenen Deeskalationstrainer in den Einrichtungen und die Implementierung eines effektiven Deeskalationsmanagements sanken die Zahlen von verlorener Arbeitszeit durch Verletzungen unter Mitarbeitern in einem Zeitfenster von ungefähr 3 Jahren bis auf „0“. Kosten für tertiäre, präventive Maßnahmen und Therapien bewegten sich ebenso rapide nach unten.

 

 

Welches Deeskalationstraining ist für Sie und Ihr Unternehmen richtig?

Möglichkeit 1: Deeskalationstraining als Inhouse-Seminarfolge

Wir bieten Ihnen Inhouse-Schulungen mit der Dauer von 2 bis 4 Tagen, die eigens auf Ihre jeweiligen Bedarfe zugeschnitten sind. Ihre Mitarbeiter*innen werden zum professionellen Umgang mit verhaltensoffensiver und herausfordernder Klientel geschult, um die erlernten Kommunikationstechniken im Arbeitsalltag handlungsfähig einsetzen zu können. Unsere Modultechnik bietet Ihnen die Möglichkeit Ihr eigenes Programm aus der folgen Beschreibung zu Deeskalationstrainings auszuwählen. Zusätzlich stehen wir Ihnen kostenfrei zur Eruierung Ihrer Bedarfe für das effektivste Deeskalationstraining mit qualifizierten Fragebögen* und in einem persönlichen Vorgespräch zur Verfügung. Dieses Assessment ermöglicht die Erfassung psychologischer und anderer Merkmale zum praktischen Zweck der Auswahl von Bedarfen. *Eruierungslisten nach Hampel und Selg

Möglichkeit 2: Deeskalationstraining als Inhouse-Multiplikatoren-Ausbildung (Train-the-Trainer) zum/zur Deeskalationsmanager*in.

Diese Ausbildung zum professionellen Deeskalationstrainer wird häufig von mittelgroßen und größeren Unternehmen bevorzugt gebucht, um zukünftig Fortbildungen von eigenen Mitarbeitern im eigenen Betrieb durchführen zu können.

Nach der zwölftägigen Multiplikatoren-Ausbildung mit Zertifikat sind die Teilnehmer in der Lage in ihren Betrieben selbst auszubilden und Kollegen zu unterweisen.

 

 

Zu erwerbende Kompetenzen für Deeskalationstrainer in ihrer Organisation

  • Reflektieren unterschiedlicher Gewaltformen, wie struktureller Gewalt, personeller Gewalt und anderen aggressionsbildenden Gegebenheiten auf der Station, in der Abteilung, im Unternehmen. Daraus Zusammenhänge zu Aggressionsverhalten der Patienten/Klienten/Kunden erkennen, benennen und abändern.
  • Schulungen, um das Verhalten (Aggressionsformen) von Patienten/Klienten/Kunden differenzierter wahrzunehmen (klare, sinnlich erfahrbare Beobachtungen – keine Interpretationen) und das Verhalten beschreiben und wiedergeben können.
  • Anleiten von Handlungsfähigkeit durch Praktizieren von Sicherheits- und Verhaltensregeln im direkten Umgang mit (hoch-) angespannten Patienten/Klienten/Kunden. Den Umgang im Team abstimmen, unterweisen und auf Nachhaltigkeit achten.
  • Einheitlich verbale Kommunikationsmittel und -strategien, die nachhaltig Eskalationen vorbeugen und zur Deeskalation mit Patienten/Klienten/Kunden beitragen, einführen und regelmäßig trainieren (z.B. mit Gewaltfreier Kommunikation (GFK), Empathiegespräche und Deeskalationsvarianten).
  • Aggressionsfreie Konfliktlösungsmöglichkeiten darlegen und regelmäßig schulen (GFK, Deeskalationsvarianten im Patienten-/Klienten-/ Kundengespräch).
  • Innere Haltungen im Umgang mit aggressiven Patienten/Klienten/Kunden, die zu einer würdigen Handlungsfähigkeit beitragen, ansprechen und dozieren (z.B. GFK als Haltungsmodell).
  • Grundlegende Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungstechniken zur Eigensicherung vermitteln. Körpersprachliche Mittel trainieren (äußere Haltungen, Mimik, Stimme …)
  • Bei Bedarf schonende, dennoch effektive, Begleit-, Immobilisations- und Fixierungstechniken (regelmäßig) im Team trainieren. Abläufe solcher Zwangsmaßnahmen erörtern.
  • Kollegiale Erstberatung (nach einem Übergriff auf einen Mitarbeiter) und tertiär-präventive Maßnahmen schulen. Dazu gehört auch die Erstversorgung eines Patienten/Klienten/Kunden (Nachdepressionsphase) nach einer Krise.
  • Tertiäre Prävention – Nachversorgungsnotwendigkeiten und -möglichkeiten für Mitarbeiter nach einem Gewaltvorfall kennen.
  • Achtsamkeits- und Mentaltrainings (MBSR) zur Reduzierung von Einsatzstress.
  • Gefährdungsanalysen durchführen.
  • Recht: Kenntnisse von Notwehr und Nothilfe §§ kennen.
  • Didaktik und Methodik, Unterweisungs- und Präsentationstechniken.

Bei Bedarf bieten wir optional (zusätzlich) Präsentationstrainings mit Mitteln der Theaterpädagogik. Diese können gesondert, auch in Kleingruppen gebucht, werden.

 

 

Der Werkzeugkoffer zum professionellen Deeskalations-Management

Wirksame Kommunikation mit Kunden-Klientel-Patienten

 

1. Modul: Verminderung der Entstehung von Gewalt und Aggression

(primäre und sekundäre Prävention). Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Dr. M. Rosenberg

  • Umgang mit Wut und Ärger (Selbstfürsorge)
  • Schlüsselunterscheidung Auslöser und Ursache
  • Fremdbilder transformieren – Umgang mit Bewertungsprozessen
  • Schlüsselunterscheidungen in vier Schritten
  • Die vier Arten zu hören
  • Empathisches Zuhören
  • Die drei Säulen zur Empathiefähigkeit
  • Das Empathiegespräch
  • GFK im (Arbeits-) Alltag
  • Dominanz- und Partnerschaftssysteme

 

2. Modul: Veränderung der Wahrnehmung von Verhaltensweisen Prävention

  • Der Eskalationskreislauf primäre, sekundäre und tertiäre Prävention
  • Verständnis für Auslöser und Ursachen aggressiver Verhaltensweisen
  • Erarbeiten eines persönlichen Notfallplans
  • Nachsorge von Gewaltereignissen – Präventionsphasen
  • Ersthilfe im kollegialen Empathiegespräch (tertiäre Prävention)
  • Professionelle Nachbearbeitung
  • Nach-/Vorsorge im kollegialen Forum
  • Gefährdungsanalyse – sicherer Arbeitsplatz – Kleidung (Prävention Makro-Ebene)
  • Täter- Opfersignale erkennen und verändern
  • Frühwarnzeichen; Stress- und Gewaltprädikatoren erkennen
  • Risikoabwägung und aktives Entschleunigen
  • Transformation von Angst in Aufmerksamkeit
  • Die Statuswippe

 

3. Modul: Kommunikative Deeskalationsvarianten

(Interventionen-sekundäre Prävention)

  • Interventionen bei verhaltens-offensiven Menschen
  • Dialogorientierte Selbstbehauptung und Selbstverteidigung
  • Wertschätzendes Konfrontieren
  • Paradoxe Intervention
  • die 6 Kommunikations- und Deeskalations-Varianten bei Gefahr von Krisensituationen
  • Verhalten bei Gewaltaffekt (Gefahr bei Krisensituationen)
  • Pro-Aktionsmodell | Eigensicherung
  • das Aachener-Modell (für Behörden)
  • Deeskalations-Management in der Praxis – begleitetes Üben im Alltagseinsatz (Transfersicherung)

 

4. Modul: Deeskalationstraining und -management -Selbstbehauptung-Selbstsicherheit – Selbstbewusstheit

(sekundäre Prävention)

  • Dialog ausgerichtete Selbstverteidigung
  • Körpersprache, Gestik und Mimik
  • Das Wirken der Spiegelneurone
  • Mimikresonanz-Grundlagen
  • Handlungsfähigkeit bei taktilen Übergriffen
  • Eigensicherung
  • Haltung und Verhaltensmöglichkeiten
  • Grenzen wahrnehmen und setzen
  • Kraft der Stimme
  • Das Spiel auf der Statuswippe
  • Deeskalations-Einsatzmodelle
  • Schonende Vermeidung – Abwehr-, Löse und Fluchttechniken,
  • Schonende Begleit-, Halte-, Immobilisations- und Fixierungstechniken (bei Bedarf)

 

5. Modul: Achtsamkeit *

(primäre und sekundäre Prävention)

  • Achtsamkeitstrainings (MBSR: Mindful-Based-Stress-Reduction) nach Professor Jon Kabat-Zinn
  • Innere Zustände der Achtsamkeit
  • Kraft des Humors
  • Die mentale Bedeutung von Achtsamkeit im Deeskalationstraining

Die Achtsamkeitstrainings sind äußerst wirksam. Bei ARA-COACHINGS sind sie fester Bestandteil in unserem Deeskalationstraining geworden. Ferner resultiert aus den MBSR-Trainings erwiesener Maßen eine Reduzierung der kranheits-bedingten Ausfälle.

 

6. Modul: Gewalttheorie

  • Definition nach F. Hacker
  • Aggressions-, Gewalt- und Triebtheorie
  • praxisnahe Aggressions- und Gewalt-Modelle
  • Lernen am Modell

 

7. Modul: Pädagogik

(Train-the-Trainer)

  • Methodik und Didaktik
  • Visualisierung im Seminar
  • Gruppendynamische Prozesse und -phasen
  • Teambildungsprozesse (Tribal-Technologies)
  • Authentizität des Trainers und Beziehungspädagogik
  • Aufbau und Entwicklung eines eigenen Seminars
  • Technik und Anwendung des Rollenspiels (nach Levy Moreno)
  • Wirksamkeit der Improvisationstheater-Technik (nach Bedarf)
  • 4-Stufen-Unterweisung zur Zertifizierung (nach Richtlinien der IHK zu Köln) *

Unsere Methoden und Mittel

  • Theorieinputs mit Visualisierungen durch Flipcharts; ggfls. PowerPoint-Projektionen
  • Impuls- und Kurzvorträge – Elevator pitchs
  • Einzel- und Gruppenarbeit
  • Supervision und Kurz-Coachings
  • Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. M. Rosenberg
  • Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Dr. Carl Rogers 
  • Praxisnahes, erlebnisorientiertes Üben und Rollenspiele mit eigenen und vorgegebenen Themen nach Jacob Levy Moreno
  • Improvisations-Theater-Techniken; Theatersport nach Keith Johnstone
  • Konfrontative Pädagogik
  • Reflexion und Auswertungen mit Videofeedbacks
  • Framegames
  • Tribal-technologies
  • Lachyoga – Hasya Yoga nach Dr. Madan Kataria
  • Achtsamkeit-, Resilienz- und Mentaltrainings nach Prof. Jon Kabat-Zinn

* Wir bilden nach den Richtlinien der Industrie und Handelskammer zu Köln aus. Das heißt u.a., dass wir jeden Teilnehmer ggfls. individuell in unseren Seminaren zu den Themen wertschätzend einladen und abholen.

 

 

Fakten, warum Sie sich für uns entscheiden!

Wir bilden seit 1989 mit Modellen und Mitteln aus, die alle eine wissenschaftliche Grundlage und sich in der Praxis bewährt haben.

Innovationen.

Die einzelnen Module sind ständig in Performance und Veränderung und gewähren somit innovative Ansätze nach dem neuesten Stand.

Qualifikation aus der Praxis für die Praxis.

Wir sind ein erfahrenes Team von qualifizierten Dozenten und Trainern, die aus der beruflichen Praxis stammen. Dazu gehören Pädagogen, Lehrer, Selbstverteidigungs- und Sicherheitsexperten, Schauspieler, Heilpraktiker und Resilienz-Trainer, Coaches und Mediatoren, die sich in dem gesamten Spektrum der Themen durch Wissen und Praxis auszeichnen.

Wir sind auch nach der Ausbildung an Ihrer Seite.

Zur Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit bieten wir unseren Teilnehmern jedes Seminar kostenfrei in einem offenen Seminar zu wiederholen, soweit die räumlichen Kapazitäten es zulassen. Ferner bieten wir Ihnen als Stammkunde gesondert ermäßigte Refreshing-Seminare in Ihrem Haus an.

 

 

Was kostet die Ausbildung?

Die Investitionskosten für die Seminare richten sich nach Anzahl der Seminartage, Teilnehmerzahl und notwendiges Traineraufgebot in Staffelsätzen. Wir richten uns dabei nach den Empfehlungen des BDVT Köln (Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches). Reise- und Unterbringungskosten werden separat berechnet. Wir erstellen Ihnen gerne ein schriftliches Angebot.

 

 

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. 

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Sie schenken uns Ihr Vertrauen und wir schenken Ihnen unsere ganze Aufmerksamkeit.

  • Laden Sie sich kostenlos und unverbindlich unser Empathie E-Book mit vielen Übungen zur Gewaltfreien Kommunikation runter und fangen Sie jetzt schon an. An der Entstehung des E-books war der Seminarleiter Achim Rackel als Autor mitbeteiligt.
  • Zusätzlich können Sie uns gerne auf unserem kostenfreien Infoworkshop-Tag besuchen. Wir bieten Ihnen kostenfrei  fünf Mikro-Trainings zu unterschiedlichen Themen, die von ehemaligen Teilnehmer*innen präsentiert werden. Die nächste Veranstaltung findet am Samstag, 16. November, in Köln statt. Hierzu ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich.

Lernen Sie uns kennen. Besuchen Sie uns am

Samstag, 16.11.2019 | 10:00 bis 14:00 Uhr

zu unserem kostenfreien Info-Work-Shop Tag und Meetup mit ehemaligen Teilnehmern und fünf spannenden Themen zu Antigewalt-Trainings und Deeskalationstrainings.

Altenberger Hof | Mauenheimer Str. 92 | Köln.

Anmeldung erforderlich!

Erleben Sie was verbindet!

Rufen Sie uns an!

Serena Trainer hilft Ihnen gerne bei Ihren Fragen.

Tel.: +49 0221 2707 5747

Unternehmen die uns vertrauen.

Einige Stimmen zu unserer Ausbildung von höchst zufriedenen Kunden.

Sehr geehrter Herr Rackel!

Wir führen schon länger regelmäßige Deeskalationsschulungen für unsere Ärzte und Pfleger, vor allen an den exponierten Arbeitsplätzen, wie Notaufnahme, Intensivstationen, Psychiatrie usw., mit Ihnen durch.

Ich finde Ihre Kombination von purer Logik, mit der Verbindung purer Emotionen, wie Theater, Schauspiel und das Überwinden der Schatten der Menschlichkeit, einmalig. Ein interessanter Austausch von Logik und Emotionen. Wir kommen bald wieder für Seminare auf Sie zu, denn der Bedarf wächst.

Beste Grüße aus Leipzig,
Silvana Baltus

Pflegedienstleitung und Ausbilderin

Leipzig, April 2016

Lieber Herr Rackel,

wir haben heute in der großen KollegInnenrunde über die drei Tage (erstes Modul) Deeskalationstraining gesprochen. Das ganze Unternehmen ist schon was Besonderes, und es wird von etlichen Personen aus dem Team mit Herzblut und persönlichem Engagement weitergebracht. Wir freuen uns also auf die zweite Runde.

Mit herzlichem Gruß

Dr. Ingo Stermann

Psychotherapeuth

Brixen (Südtirol), 26.11.2018

Guten Morgen, lieber Achim!

Ich hoffe du hattest gestern eine gute Heimfahrt!

Nochmals bedanken wollte ich mich für die Möglichkeit, die ich hatte, die Ausbildung zur zertifizierten Dozentin für Deeskalation und Deeskalationsmanagement zu machen. Es hat mir sehr viel gebracht und ich gehe mit Sicherheit sehr viel achtsamer durch den Alltag und versuche an mir zu arbeiten.

Ich schicke dir ganz herzliche Grüße und hoffe wirklich, dass wir es schaffen in irgendeiner Form nochmals ein Folgeseminar organisieren zu können.

Dr. Claudia Fabbro 

Sozialassistentin Psychiatrie – Zertifizierte Dozentin für Deeskalationstrainer und DeeskalationsmanagementSABES – Südtiroler Sanitätsbetriebe

15. April 2019, Bruneck – Südtirol

Sozialassistentin Psychiatrie – Zertifizierte Dozentin für Deeskalationstrainer und Deeskalationsmanagement

Sehr geehrter Herr Rackel,

es freut mich sehr, dass wir die Ausbildung zum/zur Zertifizierten Deeskalationstrainer/-trainerin derartig erfolgreich mit Ihnen abschließen konnten.

Die Bewertungsbögen haben wir ausgewertet und fast alle Teilnehmer waren mit der Ausbildung mehr als zufrieden. Einige TeilnehmerInnen haben sich bei mir persönlich gemeldet und mir ein Kompliment gemacht, dass wir im Gesundheitsbezirk Brixen eine so gute Ausbildung organisiert und durchgeführt haben. Ein Teilnehmer hat einen Maßnahmenkatalog für die Abteilung Psychiatrie des Krankenhauses von Brixen ausgearbeitet und vor circa 10 Tagen wurden in einer größeren internen Sitzung der Abteilung Psychiatrie einige wesentliche Punkte der Ausbildung zum/zur Deeskalationstrainer/Deeskalationstrainerin behandelt.

Mit freundlichen Grüßen aus Brixen verbleibt

Dr. Markus Lercher

Direktor Weiterbildungsamt

Gesundheitsbezirk Brixen (Südtirol-Italien)

SABES – Südtiroler Sanitätsbetriebe

Brixen, 23. Mai 2019

Hallo Achim,

dein Seminarangebot zur dialog-orientierten Selbstverteidigung mit schonenden Vermeidungs-, Abwehr- und Lösetechniken sowie zu schonenden Begleit- und Fixierungstechniken werde ich gerne weitergeben.

Ich selbst habe leider schon fixieren müssen. Dies war jedes Mal ein schrecklicher Vorgang für mich, trotz aller Schulungen, welche mir zugutekamen bzw. die ich machen musste, auch für mein Team. Die Ausbildung zum Antigewalttrainer bei dir hat mir sehr geholfen, meinen Weg zu alternativen Formen der Gefahrenabwehr zu festigen. Deshalb bin ich sehr an deinem Workshop mit Marcel interessiert. Ich werde euch an gegebener Stelle wärmstens empfehlen, da ich mich durch deine Haltung sehr emanzipieren konnte.

Liebe Grüße
Ingmar M.

Sozialpädagoge  und Führungskraft; Zertifizierter Dozent für Antigewalttrainer, Deesakalationscoaches und Konfliktmanager

Oberhausen, Januar 2019.