Deeskalationstraining. Seminare und Fortbildungen zum/zur Manager*in für Deeskalation als Inhouse-Veranstaltungen

„Man sollte sehen, dass man wegkommt“, schrieb der Karriere SPIEGEL vor einiger Zeit unter der Überschrift „Gewalt am Arbeitsplatz“ zum Thema: Deeskalationstraining in Deutschland. Er zitierte eine Krankenschwester, die auf einer psychiatrischen Station einer Klinik in Deutschland arbeitet. Sie wollte eigentlich nur einen neuen Patienten begrüßen. Doch das hatte der Patient, ein älterer Herr, offenbar nicht erwartet. „Er holte mit der Hand aus und kratzte mir mit dem Fingernagel die Lippe auf“, sagt die Krankenschwester.

Als Krankenschwester gehört sie zu einer Gruppe, in der es häufiger als in anderen Berufen zu gewalttätigen Übergriffen von Patienten oder Kunden kommt. Hier wird ein Deeskalationstraining, Präventions- und Interventionstraining unerlässlich. Aber Krankenschwestern und Pfleger sind keineswegs allein mit dem Problem: 2011 wurden insgesamt fast 6000 Übergriffe gemeldet, die sicherlich durch die Teilnahme an ein betriebliches oder offenes Angebot für Deeskalationstraining hätten vermieden oder reduziert werden können. Die meisten erlebten Verkäufer*innen. Daneben tauchen in der Statistik auch Sachbearbeiter*innen von Behörden, Taxifahrer, Rettungskräfte, Freizeit- und Wellnesspersonal, Wach- und Sicherheitsleute nach § 34a, Polizisten, Politessen und Schaffner auf. Berufe in denen ein Deeskalationstraining unabwendbar wird.

„Man kann nicht nicht-kommunizieren.“ Paul Watzlawick

Sinngemäß zu dem Axiom von Paul Watzlawick: „Man kann nicht nicht-kommunizieren “ könnte man auch sagen: „Man kann nicht nicht-auf-der-Dominanzwippe sein“, oder „man kann nicht nicht-eskalieren“. Dies würde eine Unabwendbarkeit beschreiben und würde den Sinn von Deeskalationstraining widersprechen.

Eskalation ist etwas, das jeder von uns aus seiner Erfahrungswirklichkeit kennt und fast täglich erlebt. Selbst in Wartezimmern von Ärzten „streiten“ sich Patient*innen, wer von ihnen wohl die schlimmere Krankheit hat (selbst so erlebt).

Spitzt sich eine Situation bis zur „Gefahr einer Krise“ (Übergriff) zu, so ist in erster Linie Eigensicherung angesagt. Eigensicherung zielt auf Unversehrtheit und ist die grundsätzliche Haltung im Deeskalationsprozess. Zu dieser inneren Haltung gehört eine äußere Haltung und beide sind Lerngegenstand in einem Deeskalationstraining. Somit sind die Inhalte in einem Deeskalationstraining das Erlernen und Ergreifen von Interventionsmaßnahmen, die das Entstehen und das Steigern (Eskalieren) von Gewalt erfolgreich verhindern können. Das Ziel in einem Deeskalationstraining ist Verletzungen zu vermeiden und Unversehrtheit für alle Beteiligten so gut wie möglich zu sichern.

 

Was beinhaltet nun ein Deeskalationstraining?

Deeskalation beschreibt Kommunikationsprozesse, die Eskalation verhindern oder die Möglichkeit in eskalierende Prozesse einzugreifen. Somit definiert sich Deeskalationstraining als das Erarbeiten von verbalen und non-verbalen Kommunikationsmitteln, die eine Haltung, ein Verhalten und Handlungsoptionen ermöglichen, die Gewalt zu verhindern suchen (s.o.). Das Ziel von Deeskalationstraining ist somit, wieder einvernehmlich und lösungsorientiert kommunizieren zu können, um lebensbejahende Win-win-Verhältnisse zu schaffen.

Das Deeskalationstraining von ARA-COACHINGS bietet dazu vielfältige, praxisnahe, methodische Ansätze, bis hin zu Deeskalationsmanagement )*, die jeweils auf die Bedarfe des Unternehmens und der Mitarbeiter zugeschnitten werden und so in den Arbeitsalltag und dem gesamten Betrieb mit Nachhaltigkeit implementiert werden können.

)* Deeskalationsmanagement bedeutet Deeskalationsprozesse unter Berücksichtigung aller präventiven Mittel (primäre, sekundäre und tertiäre Prävention) planen und durchführen zu können, um optimal mit Aggressionen und Gewalt umgehen zu können.

Deeskalationstraining als Seminarfolge oder als „Train the Trainer“ Multiplikatoren-Fortbildung?

 

Variante 1: Deeskalationstraining als Inhouse-Seminarfolge

Wir bieten Ihnen Inhouse-Schulungen (Seminare als Deeskalationstraining) mit der Dauer von 2 bis 4 Tagen, die mit spezifischen Themen, die eigens den jeweiligen Bedarfen der Einrichtung, der Mitarbeiter*innen und der Klientel entsprechen. Ihre Mitarbeiter*innen werden im professionellen Umgang mit aggressiven und herausfordernden Verhaltensweisen ihrer Klientel und ihren Patienten sowie Kunden geschult, um handlungsfähig das Erlernte aus dem Deeskalationstraining  im Arbeitsalltag anzuwenden. Unsere Modultechnik bietet Ihnen die Möglichkeit Ihr eigenes Programm aus der folgen Beschreibung zur Fortbildung für Deeskalationstrainer*innen auszuwählen. Wir stehen Ihnen selbstverständlich beratend bei der Erschließung Ihrer Bedarfe für das effektivste Deeskalationstraining für Ihren Betrieb in einem persönlichen Vorgespräch zur Verfügung.

 

Variante 2: Inhouse-Multiplikatoren-Ausbildung zum/zur Deeskalationsmanager*in

Ausbildungsinhalte der Train the Trainer-Ausbildung für Deeskalationstraining.

Die konkreten Inhalte zur Jahresausbildung  zum/zur Zertifizierten Deeskalationstrainer*in basieren auf einem ganzheitlichen Konzeptansatz mit Trainings zur mentalen, emotionalen und körperlichen Intelligenz. Das ARA-COACHINGS-Konzept berücksichtigt dabei, dass alle Kurseinheiten dem ganzheitlichen Ansatz praxisnah gerecht werden, indem kognitives Lernen sowie emotionales, soziales und körperlich-sprachliches Lernen ressourcenorientiert verbunden werden kann. Dies ermöglicht allen Teilnehmern*innen, sich werteorientiert nach individuellen Voraussetzungen einer Persönlichkeitsentwicklung zu öffnen und präventive wie deeskalative Handlungsfähigkeiten zu entwickeln.

Das praktische Hauptziel der Multiplikatoren-Ausbildung als Deeskaltionstraining ist primäre und sekundäre Prävention von Gewalt und Aggression. Um das Ziel zu erreichen, bedarf es zunächst praxisnaher Übungen, die bei jedem Einzelnen an seiner persönlichen Grundhaltung beginnen. Auf der persönlichen Grundhaltung aufbauend, den Bedingungen am Arbeitsplatz und dem Grundlagenwissen von Gewalt und Aggression, werden dann im Deeskalationstraining entsprechende kommunikative Deeskalations-Methoden und Deeskalations-Strategien erlernt und erarbeitet.

Zusammengefasst die konkreten Inhalte der Ausbildung für Deeskalationstraining / Deeskalationsmanagement

a.) Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Dr. M.B. Rosenberg – Anwendung im Deeskalationstraining

– Wertschätzender Umgang mit sich selbst und anderen – (als primäre und sekundäre Prävention und Intervention)

Umgang mit Wut und Ärger | Schlüsselunterscheidung Auslöser und Ursache | Fremdbilder transformieren – Umgang mit Bewertungsprozessen | Schlüsselunterscheidungen in vier Schritten | die vier Arten zu hören | empathisches Zuhören | die drei Säulen zur Empathiefähigkeit | GFK im (Arbeits-) Alltag | Dominanz- und Partnerschaftssysteme

Ein Beispiel aus der Praxis des Gesundheitswesens:

Auswirkungen durch die Implementierung von GFK in der forensischen Station des Mendota Mental Health Institute (USA)

2003

(vor GfK)

2006

(nach GfK)

Vorfälle von Isolierung und Fixierung 33 Vorfälle 6 Vorfälle
Vorfälle von Isolierung und Fixierung in Stunden 92,57 h 6,4 h
Verlorene Arbeitszeit durch Verletzungen und Erkrankungen der Mitarbeiter*innen mehrere Monate 0,00
Kosten durch Einzelbetreuung über 10.000,00 Dollar 0,00 Dollar

Quelle: Gewaltfreie Kommunikation im Gesundheitswesen; Melanie Sears; Junfermann Verlag 2012

Wie aus der Tabelle zu ersehen ist, konnten Fixierungsvorfälle durch GfK um 80% vermindert werden. In Arbeitsstunden gerechnet, ergibt das eine Reduzierung von verlorener Arbeitszeit um 85%.

b.) Prävention (primäre-sekundäre und tertiäre Prävention)

Vorbeugung gegen Gewalt | Erarbeiten eines persönlichen Notfallplans | Nachsorge von Gewaltereignissen | Ersthilfe im kollegialen Empathiegespräch | professionelle Nachbearbeitung | kollegiale Beratung | Nach-/Vorsorge im kollegialen Forum (Tribal-Technologies) | Prävention auf der Makro-Ebene (äußere Bedingungen) | sicherer Arbeitsplatz – Kleidung … | Täter- Opfersignale erkennen und verändern | Frühwarnzeichen | Risikoabwägung und aktives Entschleunigen | Transformation von Angst in Aufmerksamkeit | die Statuswippe  Mimikresonanz-Grundlagen

c.) Konfliktmanagement im Deeskalationstraining (Prävention und Intervention)

Konfliktkultur | Konflikte und ihr Potential | Konflikttypen und Konfliktarten | Eskalationsstufen | Kommunikationsöffner und Kommunikationsstopper | Konfliktlösungsmodelle | wertschätzendes Konfrontieren

d.) Deeskalationstraining I – Deeskalationsvarianten (Interventionen)

Interventionstypen | Interventionsmöglichkeiten | Interventionsstrategien | paradoxe Intervention | die 6 Kommunikations- und Deeskalations-Varianten bei Gefahr von Krisensituationen | Verhalten bei Gewaltaffekt | Deeskalation in Teamarbeit | Stress- und Gewaltprädikatoren erkennen | Pro-Aktionsmodell | Eigensicherung | ggf. das Aachener-Modell (für Behörden) | Deeskalations-Management in der Praxis – begleitetes Üben im Alltagseinsatz (Transfersicherung)

e.) Deeskalationstraining II -Selbstbehauptung-Selbstsicherheit-Selbstbewusstheit (Interventionen)

Körpersprache, Gestik und Mimik | das Wirken der Spiegelneurone | Handlungsfähigkeit bei taktilen Übergriffen | Eigensicherung | Haltung und Verhaltensmöglichkeiten | Grenzen wahrnehmen und setzen | Kraft der Stimme | die Statuswippe | Mimikresonanz-Grundlagen | ggf. patientenschonende Abwehr- und Fluchttechniken, Begleit-, Halte-, Immobilisations- und Fixierungstechniken bei Bedarf

f.) Achtsamkeit * (primäre und sekundäre Prävention)

Achtsamkeitstrainings (MBSR) nach Professor Jon Kabat-Zinn | Innere Zustände der Achtsamkeit | Kraft des Humors | Die Bedeutung von Achtsamkeit im Deeskalationstraining

* Die Achtsamkeitstrainings sind äußerst wirksam. Bei ARA-COACHINGS sind sie fester Bestandteil im Deeskalationstraining geworden. Sie werden in allen Seminaren und Fortbildungen geschult und angewendet.

g.) Theorie (Gewalt)

Definition nach F. Hacker | Aggressions-, Gewalt- und Triebtheorie | praxisnahe Aggressions- und Gewalt-Modelle | Lernen am Modell

h.) Pädagogik (train-the-trainer)

Methodik und Didaktik | Visualisierung im Seminar | gruppendynamische Prozesse und -phasen | Authentizität des Trainers und Beziehungspädagogik | Aufbau eines Seminars | Grundlagen des eigenen Konzepts | Technik und Anwendung des Rollenspiels (nach Levy Moreno) | Wirksamkeit der Improvisationstheater-Technik | Konfliktlösungstools | 4-Stufen-Unterweisung zur Zertifizierung (nach Richtlinien der IHK zu Köln)

Maßnahmen zur Evaluation und Qualitätssicherung (Transfersicherung)

Vor und nach der Maßnahme werden (kostenfreie) persönliche Gespräche vor Ort mit dem Auftraggeber angeboten und vereinbart. Zur Erfassung der Bedarfe und Einschätzung der Mitarbeiter*innen kommen u.a. einfache Eruierungslisten nach Hampel und Selg zum Einsatz. Dieses Assessment ermöglicht die Erfassung psychologischer und anderer Merkmale zum praktischen Zweck der Auswahl von Bedarfen.

Methodische und didaktische Ansätze im Deeskalationstraining

Um unsere Lernziele im Deeskalationstraining zu erreichen, bedarf es partnerschaftlicher Umgangsformen und beziehungsorientiertem Zusammenarbeiten, unter der Berücksichtigung von Wertschätzung eines*r jeden Beteiligten. Jede*r Teilnehmende wird durch das frühe Erlernen der Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation dazu befähigt. Das Ziel ist es, durch Konsensieren von Regeln stets einen geschützten Lernrahmen zu bieten. Freiwilligkeit ist dabei eine grundsätzliche Voraussetzung.

Abgesehen von diesen Grundsätzen, berücksichtigen wir bei der Aufbereitung unseres Lehrstoffes einige allgemeine, grundsätzliche und einfache Faustregeln, die in allen unseren Seminaren maßgebend sind. Diese sind:

  • vom Bekannten zum Unbekannten
  • vom Leichten zum Schweren
  • vom Nahen zum Fernen
  • vom Einfachen zum Zusammengesetzten
  • vom Konkreten zum Abstrakten
  • vom Allgemeinen zum Speziellen

Methodische Mittel im Deeskalationstraining:

Visualisierte Theorie-Inputs und Impulsvorträge | Erfahrung und Übung in praxisnahen Rollenspielen (RS) mit eigenen und vorgegebenen Themen | Reflexion und Auswertung der RS mit Video-Feedbacks | Selbsterfahrungsspiele in Gruppen und Teams | Einzel- und Gruppenarbeit | Improvisationstheater-Techniken | Körperausdrucksarbeit | Achtsamkeits-, Entspannungs- und Mentalübungen | Lachübungen zum proaktiven/verbindenden Lachen (wichtig für paradoxe Interventionen) | 10-minütige Kurzvorträge der Teilnehmenden | Reflexion und Austausch in Gruppengesprächen (Kolloquien) | Frame Games zur Ermittlung von Zwischenergebnissen | Intervisionsgruppen | Zertifizierung mit Wissenstest in Form eines Kolloquiums und einer Praxisunterweisung zu einem Thema

Supervision und Beratung:

Das Angebot der Supervision und Beratung steht jedem Einzelnen stets zur Verfügung. Spätestens zur Halbzeit der Ausbildung erfolgt aktiv das Angebot zur Einzelsupervision. Nach jedem Intervisionsgruppentreffen werden die Ergebnisse in der Gruppe supervisiert. Bei individuellem Bedarf werden Einzelcoachings angeboten, z.B. als Antiaggressionstraining/-coaching.

Zielgruppe, Ausbildungsumfang und Kosten

Zielgruppen für Deesklationstraining:

Pflegedienste | Forensik | Gesundheitspfleger*innen in Psychiatrien und Krankenhäusern | Altenresidenzen | Kinderheimen | Schulen | Kindergärten | Juristen | Mediatoren*innen | Sachbearbeiter*innen in Unternehmen und im Öffentlichen Dienst | Behörden | Jobcentern Politessen | Kontroll- und Ordnungsdienste | Management + Führungskräfte | Sportvereine | Jugend- und Familienzentren | Streetwork Justiz- und Bewährungshilfe | Betreuung | Beratung | Familienbegleitung | Fitnessstudios und Sportvereine | private und öffentliche Bildungseinrichtungen | Unfallversicherungsträger und Berufsgenossenschaften

Voraussetzungen:

Zu der Multiplikatoren-Ausbildung und dem Deeskalationstraining sind keine besonderen Vorkenntnisse mitzubringen. Voraussetzungen zur Teilnahme sind Freiwilligkeit, das Mindestalter von 18 Jahren und ein regulärer Gesundheitszustand, d.h. keine Süchte etc. Die Ausbildung ersetzt keine psychotherapeutische Behandlung.

Zeitlicher Ablauf:

Die gesamte Ausbildung umfasst insgesamt 200 Stunden, inkl. 40 Stunden Intervisionsgruppen. Unsere Empfehlung ist es, jeweils 2 Seminartage Deeskalationstraining hintereinander zu veranstalten und dies im Abstand von ungefähr 4 Wochen zu planen. Somit haben die Teilnehmenden erfahrungsgemäß ausreichend Zeit zu ihrer persönlichen Entwicklung und Einrichtung der Termine für die Intervisionsgruppen. Blöcke mit drei Seminartagen und ein Zeitabstand von 2 Wochen sind ebenfalls praktikabel. Die letzten zwei Seminartage dienen der Prüfung für diejenigen Teilnehmer*innen, die als Trainer*innen zertifiziert werden möchten. Die Zertifizierung ist nicht zwingend. Bei frühzeitiger Anmeldung und Planung können wir die Termine selbstverständlich flexibel handhaben und vereinbaren.

Investition für ein Deeskalationstraining:   

Die Investitionskosten für Inhouse-Schulungen richten sich nach Aufwand, die wir nach gestaffelten Tagessätzen in Absprache für Sie berechnen. Sie bestimmen auch die Termine und die Rahmenbedingen. 

Refreshing-Angebote:

Insbesondere zur Anwendung der Gewaltfreien Kommunikation bedarf es kontinuierlicher Übung. Neben dem Standort Köln, kann man sich ortsnahen Übungsgruppen anschließen, die im gesamten deutschsprachigen Raum vernetzt sind. Infos dazu Sie unter: http://www.gewaltfrei.de/gk802/ugruppen.php .

Überdies bieten wir Supervisionstage für zertifizierte Deeskalationstrainer*innen übers ganze Jahr verteilt an. Wir trainieren gerne nochmals halbtäglich ein Deeskalationstraining und supervisieren Ihre speziellen Bedarfe vor Ort zu ermäßigten Konditionen und kommen bei Bedarf an den Arbeitsplatz.

Ihre Zufriedenheit und Ihr Erfolg liegen uns am Herzen. Wenn sich Ihnen Fragen stellen, kontaktieren Sie uns bitte direkt und schildern Sie uns Ihre Wünsche und Anregungen. Denn nur durch Ihr Feedback können wir an den richtigen Stellen anpacken.